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    Nachricht vom 11.02.10 | Beach & Boat

    Startschuss für die Wassersportsaison 2010

    Rund 130 Aussteller präsentieren auf der Beach & Boat ihre Angebote für Sport, Touristik und Erholung am Wasser

    Genug von Schnee und Eis: Vom 18. bis 21. Februar 2010 holt die zweite Leipziger Wassersportmesse Beach und Boat den Sommer in den Winter. Rund 130 Aussteller zeigen auf 15.000 Quadratmetern Fläche in der Messehalle 5 das Neueste für Sport, Touristik und Erholung am Wasser. Dazu zählen Boote und Ausrüstung für den Wassersport ebenso wie Schnupperkurse, Reise-Offerten oder Expertentipps. Weitere zwölf Unternehmen präsentieren sich am ersten Messetag begleitend zum zweiten Seenland-Kongress Beach und Boat Business im Congress Center Leipzig.

    "Gegenüber dem Vorjahr hat sich sowohl die Ausstellerzahl als auch die Hallenfläche vergrößert", berichtet Messe-Geschäftsführer Martin Buhl-Wagner. "Zudem können sich die Besucher in diesem Jahr auf viele neue Foren freuen: den MARKTPLATZ für Gebrauchtboote, das Motorboot-Forum Berlin/Brandenburg, die INSEL mit Tourismus-Angeboten, das Integrative Forum für Wassersport ohne Barrieren sowie die WERKSTATT, in der man beim Bau eines Grönländer Kajaks, eines Optimistenseglers oder eines Canadiers zuschauen und selbst Hand anlegen kann."

    In ihren drei Ausstellungsbereichen widerspiegelt die Beach und Boat die komplette Palette des Wassersports. Segeln, Motorboot und Wassertourismus stehen im Mittelpunkt des Segments "Classic". Der Bereich "Nature" widmet sich Sportarten wie Paddeln, Rudern, Tauchen, Schwimmen und Angeln. Spritzig im wahrsten Sinne des Wortes geht es im "Fun"-Bereich mit Angeboten rund ums Surfen, Kiten, Jetboot- und Wasserskifahren sowie Wakeboarden zu. Ein 550 Quadratmeter großer Indoor-Pool lädt die Besucher dazu ein, verschiedene Sportarten auszuprobieren oder den Profis dabei zuzuschauen. So holt beispielsweise der Wakeboard-Wettstreit "Wake the Pool" erstmals die europäische Elite dieser Trendsportart nach Leipzig. Als weiterer trendiger Sport ist auf dem Pool das "Stand-Up-Paddling" - zu Deutsch Stehpaddeln - zu erleben.

    Aufbruch zu neuen Ufern

    Unternehmer, Visionäre, Tourismusverbände und Investoren bringt der 2. Seenland-Kongress Beach und Boat Business am 18. Februar 2010 zusammen. Der Kongress stellt aktuelle Entwicklungen und Potenziale der Leipziger und Lausitzer Seenlandschaften vor, beleuchtet unternehmerische Chancen und informiert über Finanzierungs- sowie Fördermöglichkeiten. Darüber hinaus berichten Experten aus dem „Fränkischen Seenland“ und vom "Blauen Band" Sachsen-Anhalt über erprobte Vermarktungsmodelle und -schwerpunkte.

    In der begleitenden Ausstellung empfehlen sich zwölf Unternehmen als Partner für künftige Investitionsvorhaben - darunter Marina-Ausstatter, Liegenschaftsanbieter, Planungsgesellschaften, Projektentwickler sowie Dienstleistungs-, Beratungs- und Finanzierungsgesellschaften. Die Schirmherrschaft über Messe und Kongress 2010 hat Dr. Reiner Haseloff, Minister für Wirtschaft und Arbeit des Landes Sachsen-Anhalt, übernommen.

    Geballte Motor-Power

    Rund 35 Prozent aller Beach und Boat-Besucher fahren Motorboot, ergab eine Befragung zur Erstveranstaltung 2009. Den passenden Bootstyp und die optimale Motorstärke finden Neulinge und gestandene Fahrer auf dem Motorboot-Forum Berlin/Brandenburg, das zur Messe 2010 seine Premiere erlebt. Fünf versierte Fachhändler aus Europas größtem Binnenrevier zeigen auf knapp 600 Quadratmetern neueste Motorboot-Modelle - vom sportlichen Flitzer bis zum familientauglichen Wanderboot.

    "Die Nachfrage nach Motorbooten steigt, viele Segler wechseln auf Motorkraft", weiß auch Winfried Röcker, Präsident des Deutschen Motoryacht Verbandes e.V. (DMYV). Der DMYV, der 500 Mitgliedsvereine in ganz Deutschland vertritt, fungiert in diesem Jahr erstmals als ideeller Träger der Messe und berät in Leipzig beispielsweise zu Sportboot-Führerscheinen und Wassertourismus.

    Für die motorisierte Ausfahrt in den neuen Revieren bietet sich besonders die Lausitz an. Auf dem Geierswalder See, dem Bärwalder See und - bei einer Geschwindigkeitsbegrenzung auf 12 Kilometer pro Stunde - auch auf dem Senftenberger See sind Verbrennungsantriebe erlaubt. Der Partwitzer See ist ebenfalls eines der jungen Motorenreviere.

    Qualität aus zweiter Hand

    Günstige Gebrauchtboote können Freizeitskipper auf dem erstmals eingerichteten MARKTPLATZ erwerben. Um den potenziellen Kunden Qualität und hohen Sachverstand zu garantieren, sind ausschließlich Fachhändler als Verkäufer zugelassen. Fachlich begleitet wird der Markt für gebrauchte Boote durch unabhängige Gutachter des Vereins Internationale Bootsexperten.

    Vor allem bei Einsteigern sind die "Gebrauchten" gefragt. Laut einer aktuellen Studie der Forschungsvereinigung für die Sport- und Freizeitschifffahrt e. V. kamen in den vergangenen zehn Jahren auf ein neues Segelboot durchschnittlich dreieinhalb gebrauchte. Über die Hälfte der heute gesegelten Boote ist älter als 25 Jahre und erweist sich damit als langlebig und wertstabil.

    Mit voller Kraft voraus

    Orientierung und wertvolle Ratschläge für den Motorbootkauf - ob fabrikneu oder Second Hand - geben die Gutachter der Vereinigung Internationale Bootsexperten e. V. auf der Beach und Boat. "Bei den Skippern sind derzeit offene Sport-Motorboote mit fünf bis sechs Metern Länge sowie kleine Motoryachten bis sieben Meter am beliebtesten. Außerdem achten die Kunden darauf, dass ihr Boot problemlos mit dem Pkw getrailert werden kann", weiß Geschäftsführerin Evelyn Breuer. "Am preiswertesten sind Boote aus Glasfaserkomposit (GFK). Diese Kunststoffboote sind leicht, einfach zu reparieren und gut trailerbar. Zudem brauchen sie wenig Pflege."

    Gebrauchte GFK-Boote sollten vor dem Kauf gründlich geprüft werden - zum Beispiel auf Bläschen oder Dellen in der Rumpfoberfläche. Metallabrieb, Wasser im Motorenöl oder ein stark verschmutzter Bootsboden würden auf Schäden hinweisen. "Wer auf Nummer sicher gehen will, lässt Motor und Boot von Experten checken", rät Evelyn Breuer, "denn versteckte Mängel kommen den Käufer sehr schnell teurer zu stehen."

    Action im Indoor-Pool

    Wassersportlich voll zur Sache geht es im Indoor-Pool der Beach und Boat. So sind am 18. Februar die jüngsten Messebesucher und am 21. Februar die Erwachsenen zum Schnuppertauchen eingeladen. Die komplette Ausrüstung wird gestellt. Ganz ohne Gerät, nur mit Flossen "bewaffnet", zeigt an beiden Tagen zudem der Weltmeister im Finswimming Sven Lützkendorf, welche Geschwindigkeit er mit der Monoflosse erreicht.

    "Rauf aufs Brett" heißt es am 18. und 19. Februar bei den Surfprofis der Leipziger Wassersportschule ALL-on-SEA. Anzug, Rigg und Board gibt's ebenso wie fachkundige Anleitung vor Ort. Am 18. Februar steht zudem Stand-Up-Paddling im Programm. Mit Longboard und Zwei-Meter-Stechpaddel ausgerüstet, treten am 20. Februar Sportprofis wie Wakeboard-Europameisterin Eva Koch oder der Windsurf-Vizeweltmeister Moritz Martin in einem Stand-Up-Paddling-Wettstreit gegen Messegäste an.

    Nahezu alles, was sich mit einem Kanu anstellen lässt, zeigt der Sächsische Kanu-Verband e. V.. Am Messe-Donnerstag sind Kinder zum Mitpaddeln eingeladen. Freitag und Sonntag führen die Aktiven im Kanupolo - eine Mischung aus Wasser- und Basketball, die im Kajak gespielt wird - Tricks und aufregende Manöver vor.

    Wakeboard-Elite am Start

    Bereits zur ersten Beach und Boat 2009 sorgten sie für Furore: die Wakeboarder mit ihren gewagten Sprüngen, Drehungen und Salti an der Rampe. In diesem Jahr können sich die Besucher erneut von der Fun-Sportart - einer Mischung aus Wasserski und Wellenreiten - begeistern lassen. Dabei erwartet die Aktiven eine echte Premiere: Die Firma Rixen Seilbahnen aus dem bayrischen Dachau installiert im Indoor-Pool ihre innovative Endlosanlage "BRO in a Box", eine mobile Seilbahn mit nur einem Umlaufseil. Anfängern wie Profis bietet die Neuentwicklung viele Vorzüge. So sind sowohl der Start als auch die ersten 100 bis 200 Meter für Neulinge unkompliziert zu meistern. Davon können sich die Besucher beim Wakeboarden für jedermann am 18., 19. sowie 21. Februar selbst überzeugen.

    Auch die europäische Wakeboard-Elite blickt mit Spannung nach Leipzig: Erstmals wird auf der Beach und Boat gemeinsam mit dem Deutschen Wasserski- und Wakeboard-Verband (DWWV) e.V. sowie der Firma OBSTIXX der Indoor Wakeboard Contest "Wake the Pool" ausgetragen. Am Messe-Samstag kommen dazu rund 70 Fahrer aus Deutschland, den Niederlanden, Österreich und Polen nach Leipzig. Den siegreichen Teilnehmern in den drei Kategorien Wakeboard Open Ladies, Wakeboard Open Men und Wakeskate Open Men winkt ein Preisgeld von insgesamt 5.000 Euro.

    Kleine Wasserratten an Bord

    Ganz im Zeichen des Wassersport-Nachwuchses steht die Beach und Boat am Messedonnerstag, dem 18. Februar 2010. Unter dem Motto "Alle Kids an Bord!" erobern Sechs- bis Zehnjährige die Wassersportmesse bei einer aufregenden Schnitzeljagd über acht Stationen.

    So führt der Segler-Verband Sachsen e. V. in die Geheimnisse der Seemanns-Knoten ein. Die Wasserschutzpolizei testet das Wissen spielerisch in einem Polizeiquiz. In der Beach und Boat WERKSTATT dürfen die Kinder unter fachkundiger Anleitung mitbauen an hölzernen Kajaks, Canadiern sowie Optimist-Segelbooten. Beim Landesverband Sächsischer Angler e. V. fangen sie um die Wette Magnetfische. Am Stand der Sensosports UG lädt ein Sensoboard zum Balancieren ein - ein "Hightech-Wackelbrett" zur Schulung des Gleichgewichts. Kein Teilnehmer der Schnitzeljagd geht leer aus: Alle erhalten einen kleinen Preis.

    Leinen los für Kids

    Rein äußerlich sieht er aus wie eine Kinderbadewanne. Dennoch ist der "Optimist" mit seinem breiten, flachen Rumpf eine der sichersten Jollen überhaupt. Seit Jahrzehnten lernen Kinder in diesem kippstabilen Nachwuchsboot, sammeln Erfahrungen mit Segeldruck, Wind und Strömung. Auf der Beach und Boat dürfen sich Sieben- bis 14-Jährige erstmals im "Optimist" versuchen.

    "Die Kinder kommen mit sieben oder acht Jahren zu uns", sagt Jana Weißbach, Leiterin der Geschäftsstelle des Segler-Verbandes Sachsen e. V.. "Dann haben sie genug Körpergewicht, können das Boot geschickter ausbalancieren, lernen fix, wie sie gegen den Wind kreuzen - und reagieren gelassener, wenn das Boot ein wenig kippelt." Vorm ersten Segelsetzen sollten die Kinder das Schwimmabzeichen "Kleines Seepferdchen" ablegen. Beste Startzeit ins neue Hobby sei das Frühjahr, meint Jana Weißbach. Drei Mal könnten Neulinge beim Seglerverband Sachsen probeweise mitsegeln, bevor sie sich für eine Mitgliedschaft entscheiden.

    Vom Rollstuhl auf die Wasserski-Piste

    Vier Jahre ist es her, dass Karsten Herold aus Halle/Saale zum ersten Mal auf Wasserskiern stand. 2008 nahm der 42-Jährige bereits an der Euro-Stop-Tour teil, einer Art Champions League in diesem Metier. Die Besonderheit dabei: Alle Teilnehmer sitzen - wie Karsten Herold auch - normalerweise im Rollstuhl. Im "Integrativen Forum" der Beach und Boat stellt der heutige Vizepräsident des Wassersportclubs Hufeisensee in Halle/Saale wassersportliche Angebote für Menschen mit Handicap vor - eines von rund 20 Projekten, die in diesem neuen Forum präsentiert werden.

    Auch der Tourismusverband Ruppiner Land beweist, dass Wasser keine Barrieren für Menschen mit Handicap bieten muss. Der Verband organisiert beispielsweise Tauchgänge für Behinderte oder individuelle Kanutouren. Barrierefreie Hausboote für einen Törn über die 3.000 Seen und 33.000 Kilometer Fließgewässer Brandenburgs bietet Rolly Tours in Fürstenberg an. Mit einer klappbaren Rampe gelangt der Rollstuhlfahrer bequem auf das Boot, das er sogar selbst steuern kann. Breite Türen, Duschen mit Behindertensitz sowie angehobene Sitze, Betten und Toiletten gehören ebenso zum Standard wie Deckaufbauten ohne Stufen, Treppen, Trittleitern oder unüberwindbare Kanten. Als weitere Angebote für Wasserratten mit Handicap präsentiert die Beach und Boat Rollstuhl-Baderampen oder Strandrollstühle, mit denen man auch schwimmen kann.

    Wassersportgespräch thematisiert Sicherheit auf Seen

    Die Sicherheit an und auf den mitteldeutschen Seen sowie deren nachhaltige Sanierung gehört zu den Schwerpunktthemen des 2. Wassersportgesprächs, das der Segler-Verband Sachsen e. V. am 19. Februar auf der Beach und Boat organisiert. Vertreter der Lausitzer und Mitteldeutschen Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH (LMBV) werden dazu berichten. Zu den Referenten gehört auch die Wasserschutzpolizei, die ihre Sicht auf die vergangene und die kommende Saison schildert. Auf der Agenda des Wassersportgesprächs stehen zudem die Rechtslage auf den mitteldeutschen Gewässern, das "LeipzigBoot" sowie die Nutzung der Leipziger Kanäle in Stadt und Auewald für verschiedene Bootstypen.

    Für Sachsens Segler gibt es auf der Beach und Boat gleich doppelt Grund zum Feiern: 1910 wurde in Sachsen zum ersten Mal im Verein gesegelt. Der damals gegründete Dresdner Segelclub existiert bis heute. Auf 20 Jahre Vereinsgeschichte blickt der Segler-Verband Sachsen e. V. zurück; er wurde kurz nach der Wende 1990 in Leipzig gegründet.

    Segeln wie zur Steinzeit

    Nicht in 80 Tagen um die Welt, sondern in 80 Tagen über den Atlantik zu segeln: Das war der Plan von Dominique Görlitz, als er 2007 von Manhattan aus in See stach. Die Überfahrt nach Spanien wollte der Chemnitzer mit einem steinzeitlichen Schilf-Boot gegen den Wind realisieren und damit beweisen, dass es schon vor 14.000 Jahren einen Austausch zwischen den Kulturen der Alten und der Neuen Welt gab. Zwar schaffte es die "Abora III" nur bis in die Nähe der Azoren - doch das Nachfolge-Schiff ist bereits in Planung. Auf der Beach und Boat kann man sich über das waghalsige Experiment informieren und einen originalen Schilf-Segler bestaunen, mit dem der Experimental-Archäologe seine nächste Überfahrt vorbereitet.

    Die These, dass der Kulturaustausch über den Atlantik schon in der Steinzeit möglich war, hat der 43-Jährige eigentlich schon bewiesen. "Mit der Abora II haben wir mehr als 51 Knoten gegen den Wind zurückgelegt. Das ist seefahrtsgeschichtlich von hoher Bedeutung - als hätte man im Mittelalter einen Jumbojet ausgegraben", erzählt der Chemnitzer. Quer zum Wind zu fahren, wurde einem primitiven Schilfboot bisher nicht zugetraut.

    Moderne Schatzsuche im Leipziger Neuseenland

    Geocachen - die Suche nach versteckten "Schätzen" mit Hilfe eines Global Positioning Systems (GPS) - ist ein Hobby, das sich immer größerer Beliebtheit erfreut. Allein in Leipzig sind derzeit rund 6.600 Geocacher aktiv.

    Für alle modernen Schatzsucher hat die Beach und Boat drei neue Caches an beliebten Seen rund um Leipzig versteckt. Die Koordinaten sind unter www.geocaching.com zu finden. In ganz Deutschland wurden seit Juli 2009 mehr als 100.000 Caches installiert, weltweit sind es über 970.000. Täglich kommen neue dazu. Der Inhalt des Caches ist eher zweitrangig. Wichtig ist das Logbuch, in dem die erfolgreiche Suche dokumentiert wird. Oft liegen auch kleine Tauschgegenstände in der Box. Der größte Reiz dieses Hobbys liegt jedoch darin, beim Fahnden nach dem Versteck interessante Orte in bekannter und unbekannter Umgebung zu entdecken. So laden auch die drei Caches der Beach und Boat dazu ein, bei einem Spaziergang den Reiz des Leipziger Neuseenlandes zu genießen und mehr über die Möglichkeiten für Sport und Freizeit zu erfahren.

    Messekleeblatt im Frühjahr

    Parallel zur Beach und Boat finden auf dem Messegelände wiederum die Verbraucherschau HAUS-GARTEN-FREIZEIT, die mitteldeutsche handwerksmesse (13. bis 21. Februar) sowie die ImmobilienMesse Leipzig (19. bis 21. Februar 2010) statt. Als größte Veranstaltung im Messekleeblatt feiert die HAUS-GARTEN-FREIZEIT mit 865 Ausstellern ihren 20. Geburtstag. Auf der mitteldeutschen handwerksmesse, der Leistungsschau des Handwerks, sind 233 Unternehmen vertreten. Weitere 75 Firmen präsentieren sich auf der ImmobilienMesse. Insgesamt zählt das Messekleeblatt 1.303 Aussteller. Für alle vier Veranstaltungen gilt ein gemeinsames Ticket.


    Ansprechpartner für die Presse

    PR / Pressesprecher
    Frau Ingrid Bednarsky
    Telefon: +49 341 678 65 66
    Fax: +49 341 678 65 12
    E-Mail: i.bednarsky@leipziger-messe.de


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