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    Programm des 10. Seenland-Kongress

    10. Seenland-Kongress DER Kongress für die Gewässerlandschaft im mitteldeutschen Raum

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    Zwei Bundesländer übertragen die Entwicklungstendenzen des Bundes auf die mitteldeutsche Gewässerlandschaft

    TERMIN: 15. Februar 2018

    ORT: Leipziger Messe, Messehalle 4, MARINA

    Kurzprofil:

    Der Seenland-Kongress bringt als Branchentreffpunkt des Wassersports Experten aus Politik und Wirtschaft, Vertreter von Verbänden, Aussteller sowie interessierte Besucher miteinander ins Gespräch. Ein Schwerpunkt der 10. Auflage liegt u.a. auf der Übertragung der Entwicklungstendenzen des Bundes auf die mitteldeutsche Gewässerlandschaft.


     Moderation: Dr. Helge‐Heinz Heinker, freier Journalist
    9.30Einlass und Welcome-Kaffee
    10.00 Begrüßung

    • Martin Buhl-Wagner, Geschäftsfüher (Sprecher) der Leipziger Messe GmbH

    10:10


    Eröffnung des Seenland‐Kongresses

    • Martin Dulig, Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (angefragt)
    • Prof. Dr. Armin Willingmann, Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung
      Sachsen Anhalt (angefragt)

    10.30Diaglog auf Augenhöhe – eine Einführung
    Der zehnte Seenlandkongress kommt nicht von ungefähr. Schon seit 2009 flankiert die
    Leipziger Messe mit der „Beach & Boat“ sowie dem „Seenland-Kongress“ die gewässer-
    touristische Entwicklung Mitteldeutschlands. Ob Potenzialanalyse zur Anbindung des
    Saale-Elster-Kanals an die Saale 2012 oder das Wassertourismuskonzept des Bundes 2017 –
    viele wasseraffine Konzepte wurden hier vorgestellt und diskutiert.

    2017 wurde der Kongress international, nun soll er zur festen Größe in der Tagungs-
    landschaft für mitteldeutsche und bundesdeutsche, aber auch internationale Themen werden.

    Aktuell verfolgt der Bund Ziele, die sich auf die mitteldeutsche Gewässerlandschaft auswirken
    werden: mit dem Wassertourismuskonzept des Bundesverkehrsministeriums, der
    Renaturierungs-Initiative „Blaues Band Deutschland“ oder den Untersuchungen zu
    wirtschaftlichen Potenzialen des Wassertourismus. Doch auch bei uns stand das Rad nicht still:
    Dem „Wassertouristischen Nutzungskonzept Leipziger Neuseenland“ folgte 2014 das in den
    Stadt- und Gemeinderäten beschlossene „Tourismuswirtschaftliche Gesamtkonzept für die Gewässerlandschaft im mitteldeutschen Raum“ in Sachsen und Sachsen-Anhalt.

    Dieser länderübergreifende politische Auftrag ist derzeit in der Umsetzung. Mitteldeutschland
    meldet sich also zu Wort und tritt mit nationalen und internationalen Experten aus Wirtschaft
    und Verwaltung in einen Dialog auf Augenhöhe zu bewegenden Zukunftsfragen rund um die
    Gewässer.

    • Heiko Rosenthal, Stadt Leipzig, Bürgermeister für Umwelt, Ordnung, Sport

     
    DAS BLAUE BAND DEUTSCHLAND

    11.00Blaues Band Deutschland - zurück zur Natur?
    Deutschlands Nebenwasserstraßen sollen wieder naturnaher werden! Das ist das Ziel des Bundesprogramms „Blaues Band Deutschland“, einer gemeinsamen Initiative von Bundes-
    verkehrs- und Bundesumweltministerium. Renaturierung von Flüssen und Auen schafft nicht
    nur Lebensräume für Flora und Fauna, sondern setzt auch neue Akzente für Freizeit und
    Erholung. Anlass, Inhalte, Strukturen, 8-Punkte-Programm und Einblicke in den Beteiligungs-
    prozess … zu guter Letzt übertragen auf die Saale und den Saale-Elster-Kanal.

    • Ministerialdirektor Reinhard Klingen, Leiter der Abteilung Wasserstraßen, Schifffahrt im
      BMVI, Bonn

    11.40Perspektivenwechsel live – Erfahrungen gemeinsamen Arbeitens am
    Entwicklungskonzept Lahn

    247 km Lahn zwischen Quelle am Lahnkopf und Mündung in den Rhein in Lahnstein - davon
    148 km Wasserstraße in der Unterhaltung des Bundes, flankiert von Bundesländern, Land-
    kreisen und Kommunen Wie funktioniert die Umsetzung des Pilotprojektes Lila-Living Lahn
    und wie erfolgt die Beteiligung der anliegenden Kommunen und Landkreise bei der Erarbeitung
    eines Entwicklungskonzeptes mit Pilotcharakter für die Nebenwasserstraßen des Bundes?

    • Mareike Bodsch, Leiterin des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes Koblenz im Dialog
      mit
    • Frank Puchtler, Landrat Rhein-Lahn-Kreis
    • anschließend Rückfragen und Diskussion


    12.30


    Mittagspause

     WIRTSCHAFTLICHE POTENZIALE DES WASSERTOURISMUS IN DEUTSCHLAND
    So der Titel einer vorliegenden Untersuchung, sie beinhaltet die wirtschaftlichen Effekte des Wassertourismus auf deutschen Bundeswasserstraßen (Binnen). Der Fokus liegt auf dem Wirtschaftsfaktor Wassertourismus und auf den Nachfragepotenzialen für Wassertourismus auf Bundeswasserstraßen. Vorhandene Konzepte, Studien und Untersuchungen einzelner Regionen
    und Bundesländer wurden analysiert und ausgewertet. Beschrieben wird die aktuelle Situation, revierbezogene wassertouristische Nachfragepotenziale werden mittels kartographischer Darstellung hervorgehoben.

    Die Untersuchungsergebnisse sind übertragbar auf Wasserwege in Mitteldeutschland und zeigen
    Potentiale für diese neu gestaltete und wachsende Gewässerlandschaft auf.
    13.30Potenziale erkannt!
    Die Einordnung des Tourismus als Wirtschaftsfaktor im Allgemeinen und die Darstellung der
    Ergebnisse der Studie zu den wirtschaftlichen Potentialen des Wassertourismus in Deutschland –
    mit einem Bezug zur mitteldeutschen Gewässerlandschaft.

    • Dirk Dunkelberg, stellv. Hauptgeschäftsführer des Deutschen Tourismusverband e. V.
    • Peter Dörnfeld, Geschäftsführer mediamare consulting, Wildau

    14.15Der Saale ein Stück näher!
    Tourismuswirtschaftliche Potenziale einer Anbindung des Saale-Elster-Kanals an die Saale?
    Ein Kenner der Bundes-Studie arbeitet derzeit an einem Konzept für die Inwertsetzung des
    Saale-Elster-Kanals. Eine erste Bilanz und ein Ausblick nach sechs Monaten Bearbeitungszeit.

    • Matthias Wedepohl, Senior Consultant PROJECT M; Hamburg

    14.30The value and impact of waterway development: using the lessons from
    Scottish Canals

    Falkirk Wheel/The Kelpies – Von den Schotten lernen!

    Schottland ist reich an Wasserstraßen, Seen und Mut. Letzterer und erhebliche Investitionen
    in eine rein touristische Infrastruktur haben sich längst bezahlt gemacht: Wissenschaftlich
    untersuchte Wirtschafts- und Tourismus-Effekte beim Falkirk Wheel zwischen Glasgow und
    Edinburgh zeigen Erstaunliches.

    • Prof. John Lennon, Director of Moffat Centre for Travel and Tourism Business
      Development, Glasgow Caledonian University (Vortrag in englischer Sprache)

    15:15Jedem See sein Gesicht!
    Wie organisiert man eigene Entwicklungen für jeden See? Über Regulierung, Deregulierung
    und die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Öffentlicher Hand sprechen die Betreiber von
    fünf Seen in Sachsen-Anhalt.

    • Hans-Martin Oettinger, Geschäftsführer Blausee GmbH

    15:30Der lange Weg vom Bergbau zum Tourismus

    Welchen Fokus legt der Steuerungs- und Budgetausschuss auf die Seen der Bergbaufolge-
    landschaft? Welchen Stellenwert hat zukünftig der Tourismus innerhalb der besonderen
    Verantwortung des Bundes für die Braunkohlesanierung?

    • Dr. Gero von Daniels, Leiter der Bund-Länder-Geschäftsstelle des Steuerungs- und Budgetausschusses (StuBA)

     
    DISKURS ZUM SCHLUSS: STANDBEIN, SPIELBEIN?

    15:45Im Fokus ist das Zusammenspiel zwischen Öffentlicher Hand und freier Wirtschaft bei der
    touristischen Gewässerentwicklung. Was erwartet Mitteldeutschland vom Bund? Werden die
    Kommunen mitgenommen? Woher kommt Investitionssicherheit?

    Darüber diskutieren:

    • Hans-Martin Oettinger, Geschäftsführer Blausee GmbH
    • Stefan Voß, Geschäftsführer Stadtmarketing Halle (Saale)
    • Frank Puchtler, Landrat Rhein-Lahn-Kreis
    • Heiko Rosenthal, Bürgermeister für Umwelt, Ordnung, Sport der Stadt Leipzig und
      Sprecher des Grünen Ringes Leipzig
    • Ministerialdirektor Reinhard Klingen, Leiter der Abteilung Wasserstraße, Schifffahrt im
      BMVI, Bonn
    • Dr. Gero von Daniels, Leiter der Bund-Länder-Geschäftsstelle des Steuerungs- und Budgetausschusses StuBA

    ca. 17.00Kongressende
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